HACKENBERG A19

DIE GROßTE BEFESTIGUNGANLAGE DER MAGINOT LINIE
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Die Maginot Linie Diese Festungslinie sollte die Grenzen Frankreichs nach dem 1. Weltkrieg schützen und die Sicherheit Frankreichs erhalten.Die Verteidigungslinie erhielt den Namen nach dem Kriegsminister André Maginot, der dieses gewaltige Projekt dem französischen Parlament vorstellte.

 
   
                   
 

Das Werk Hackenberg Der Bau begann 1930 als Prototyp. Bis zu 1.800 Arbeiter wurden allein auf dieser Baustelle beschäftigt. Es wurden in vier Jahren 19 so genannte Kampfblöcke und 10 km Stollen – zum Teil befahrbar - gebaut. Nach dem Anbau der Panzerungen und dem Einbau der Inneneinrichtungen von 1934 bis 1936 war das Werk Hackenberg einsatzbereit. Nach Kriegsbeginn Frankreich – Deutschland spielte das Werk keine aktive rolle bei den Gefechten.

 
   
 

Kämpfe gab es weiter im Norden an der belgischen Grenze. Nach dem Waffenstillstand – 25. Juni 1940 – wurde die Garnison von deutschen Truppen eingenommen. Die Anlage wurde dann 1943 bis 1944 von der deutschen Fa. Klöckner- Humboldt-Deutz für deren Zwecke genutzt. Die Rüstungsfirma war so vor Bomben sicher. Im Herbst 1944 kam es zu schweren Kämpfen am und um den Block 8. Gegner waren die dritte Us-army unter General PATTON und einer kleiner Stellungseinheit des deutschen Heeres, die den Hackenberg nutzte als vorgeschobene Beobachtungsanlage des Westwals.

   
   

             KURZE GESCHICHTE    

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André Maginot

Hackenberg 1939

Munitionsablagerung

Feuer vom Hackenberg